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Mit aller Kraft zum Ziel – Den Siegespreis im Blick behalten

Autor: kola 05.04.2026

Team 2025 Adventbewegung-HopeTV

Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen. Philipper 3,14 (Hoffnung für alle)

Ich hatte meine Musik im Ohr und lief los. Maximal eineinhalb Stunden waren für diesen besonderen Lauf angesetzt, bei dem es darum ging, so viel Geld wie möglich für die Organisation DKMS, die passende Stammzellspender für Blutkrebspatienten sucht, zu erlaufen. Man musste zuvor selbst Sponsoren zusammentrommeln, die sich bereit erklärten, pro erlaufener Runde (400 m) einen freiwilligen Betrag zu spenden. Die Läufer waren also letztlich dafür verantwortlich, dass so viel Geld wie möglich zusammenkam. Aufgrund einer Krankheit konnte ich für den Lauf vorab kaum trainieren, sodass ich bereits enttäuscht startete, da ich dachte, mein mir selbst gesetztes Ziel sowieso nicht erreichen zu können. Letztlich war ich aber froh, überhaupt mitgelaufen zu sein.

Team 2025 Adventbewegung-HopeTV

Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen. Philipper 3,14 (Hoffnung für alle)

Ich hatte meine Musik im Ohr und lief los. Maximal eineinhalb Stunden waren für diesen besonderen Lauf angesetzt, bei dem es darum ging, so viel Geld wie möglich für die Organisation DKMS, die passende Stammzellspender für Blutkrebspatienten sucht, zu erlaufen. Man musste zuvor selbst Sponsoren zusammentrommeln, die sich bereit erklärten, pro erlaufener Runde (400 m) einen freiwilligen Betrag zu spenden. Die Läufer waren also letztlich dafür verantwortlich, dass so viel Geld wie möglich zusammenkam. Aufgrund einer Krankheit konnte ich für den Lauf vorab kaum trainieren, sodass ich bereits enttäuscht startete, da ich dachte, mein mir selbst gesetztes Ziel sowieso nicht erreichen zu können. Letztlich war ich aber froh, überhaupt mitgelaufen zu sein.

Die Rundenzähler und Applaudierer am Rande der Strecke hatten die Läufer durch Zurufe immer wieder angefeuert und daran erinnert, worum es ging. Besonders zum Ende des Laufes erwiesen sie sich als richtige Motivatoren. Ich lief und lief und spürte nach 80 Minuten, wie meine Waden brannten. Ein bisher unbekanntes Gefühl, aber ich wollte unbedingt bis zum Ablauf der Zeit rennen, nicht aufgeben und erst recht nicht langsamer werden. So beschleunigte ich sogar das Tempo. Ich wollte alles geben, hatte ein Ziel vor Augen und lief mit aller Kraft darauf zu.

Der Andachtstext erinnert mich sehr an diesen Tag und ich wünsche mir von Herzen, am Ende meines Lebenslaufes den wahren Siegespreis - das ewige Leben - geschenkt zu bekommen. Wichtig ist dabei wohl, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Ich wünsche mir aber auch, meine neben mir laufenden Mitmenschen im Blick zu haben und sie anzuspornen, wenn sie müde werden.

Lasst uns gemeinsam laufen, lasst uns stützen, halten und weiterziehen, wenn einer strauchelt. Lasst uns Motivatoren füreinander sein. Ein Ziel zu haben treibt voran und setzt eine unglaubliche Energie frei. Ich konnte an diesem Tag 17 km und somit durch meine vielen freigiebigen Sponsoren 653 Euro für die DKMS erlaufen und bin Gott unglaublich dankbar dafür. Welches Ziel hast du vor Augen? Möge Gott dich dabei segnen, es zu erreichen.

Nicole Günther

© Advent-Verlag Lüneburg - mit freundlicher Genehmigung 

Die hier wiedergegebene Andacht ist aus dem Andachtsbuch des Advent-Verlag Lüneburg entnommen. Die folgenden Links führen zu verschiedenen Versionen des aktuellen Andachtsbuchs: als Buch, als PDF.

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