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100 % Jesus – Der wahre Durst hinter Ruhm, Erfolg und Sehnsucht

Autor: kola 28.03.2026

Blick über die Alpen von der Zugspitze

Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir, mein ganzer Mensch verlangt nach dir. Psalm 63,2

Ein überaus spannendes Fußballspiel war gerade zu Ende. Es ging um sehr viel und der FC Barcelona hatte gerade die Champions League gewonnen. Die Fans des Siegerteams feierten im Siegesrausch ihre Idole und rühmten sie als „Fußballgötter“.

100 % Jesus – Der wahre Durst hinter Ruhm, Erfolg und Sehnsucht

„Mut für Morgen Kirche“ unterstützt Hospizverein Landshut e.V.

Autor: kola 26.03.2026

Spendenübergabe 2026 an den Hospizverein Landshut e.V. Kunibert Herzing, Albert Späth, Pastor Gabriel Stein In den Räumen des Hospizvereins haben Pastor Gabriel Stein und Gemeindeleiter Albert Späth am 26. März, eine Spende von der Adventgemeinde Landshut an den 1. Vorsitzenden des Hospizvereins Landshut e.V., Kunibert Herzing  übergeben.

„Mut für Morgen Kirche“ unterstützt Hospizverein Landshut e.V.

Frühling: Gottes leise Erinnerung an unser Vertrauen

Autor: kola 22.03.2026

Gänseblümchen mit vielen Regentropfen

Und warum macht ihr euch Sorgen um das, was ihr anziehen sollt? Seht, wie die Blumen auf den Feldern wachsen! Sie arbeiten nicht und machen sich keine Kleider, doch ich sage euch: Nicht einmal Salomo bei all seinem Reichtum war so prächtig gekleidet wie irgendeine von ihnen. Matthäus 6,28-29 (Gute Nachricht Bibel)

Endlich Frühling! Geht es dir auch so? Wenn das erste Grün an den Bäumen schimmert, es morgens schon hell ist, die Sonne eine wohlige Wärme ausstrahlt, dann atmet man nach einem langen Winter richtig auf. In dieser Zeit, in der alles anfängt zu wachsen, die Natur ihre Farbtöpfe öffnet und die ganze Vielfalt sichtbar wird, wird mir oft bewusst, dass sich dahinter die mächtige Schöpferhand verbirgt.

Frühling: Gottes leise Erinnerung an unser Vertrauen

Was wir sehen wollen – und was wirklich ist

Autor: kola 15.03.2026

Bergpfad

Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht. Matthäus 13,13

Ich möchte nur auf einen Teil des Textes eingehen, nämlich auf das Nicht-Sehen. Ein Junge, etwa sieben Jahre alt, hatte für die Schule einen Elefanten zu zeichnen und bekam dafür die Note sechs. Die Eltern beschwerten sich darüber, aber der Kunstlehrer blieb bei seiner Bewertung mit der Begründung, dass der Junge den Elefanten mit vier Beinen gemalt habe, was nicht richtig sei, denn alle Kinder würden in diesem Alter einen Elefanten nur mit zwei Beinen malen.

Was wir sehen wollen – und was wirklich ist

Mehr als Auge und Ohr erfassen können

Autor: kola 08.03.2026

weiße Blüten

Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.

1. Korinther 2,9

Wenn ich mich in der heutigen Zeit umsehe, stimmt mich vieles traurig: der Umgang mit den Flüchtlingen, Umwelt- und Naturkatastrophen, Klimawandel und Umweltverschmutzungen, Finanz- und Wirtschaftskrise usw. Viele Menschen leben in Angst und Schrecken; die Gottlosigkeit nimmt zu. Alkohol-, Drogen- und Nikotinsucht machen sich bemerkbar und viele wissen nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Auch die Natur leidet unter den Folgen der Sünde der Menschen.

Mehr als Auge und Ohr erfassen können

Ich war ein Fremder

Autor: kola 01.03.2026

Brücke über die Isar

Ich war ein Fremder, und ihr habt mich in euer Haus eingeladen. Matthäus 25,35 (Neues Leben Bibel)

Marnow, Kreis Köslin (Pommern), 1. März 1945, 2 Uhr. Es ist der 16. Geburtstag meiner Mutter, an Feiern ist allerdings nicht zu denken. Die Familie schläft angezogen, die Sachen sind bereits gepackt. Der Inspektor klopft laut an die Tür. Es ist so weit. Schnell auf die Pferdewagen. Die sowjetische Armee kommt. Nichts wie weg. Der Treck setzt sich in Bewegung, mit Laternen wird den Pferden der Weg geleitet. Durchweg sind Schüsse zu hören, manchmal sind die Einschläge ganz nah. Die Angst ist gegenwärtig. Nach einigen Wochen entbehrungsreicher Reise hat sich der Treck aufgelöst, irgendwo an der Elbe.

Ich war ein Fremder

Die kostbarste Einladung unseres Lebens

Autor: kola 22.02.2026

Potsdamer Skyline im Morgenlicht

Jesus spricht: „Ich bin die Tür für die Schafe. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet.“ Johannes 10,9 (Gute Nachricht Bibel)

Der französische Philosoph Voltaire war eine Zeit lang Gast am Hof Friedrichs des Großen in Potsdam. Immer wieder kamen die Herren mit verschiedenen geladenen Gästen zu einer Tischrunde zusammen. Sie führten in dieser illustren Gesellschaft miteinander philosophische Gespräche und kamen auch immer wieder auf religiöse Fragen zu sprechen.

Die kostbarste Einladung unseres Lebens
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